Freitag, 28. Juni 2013

Das Geschäft mit den Träumen: Geld verdienen mit Euromillionen, Lotto, Casino und ... gütiger Himmel – Forex-Trading?

Regelmäßig grüßt der Tag des großen Jackpots: 185 Millionen Euro warteten zuletzt im Euromillionen-Gewinnspiel auf den Glückspilz, der mit einem Schlag in ein ganz neues Leben katapultiert wird. Vorbei sind Sorgen und Alltagsfrust. Was man sich damit alles kaufen könnte – solche Gedanken hatten wir doch alle schon. Aber kann (und soll) man ein neues Leben wirklich gewinnen?

Wer auf Google nach "Geld verdienen" sucht, bekommt zuerst die bestbezahlten Werbeanzeigen präsentiert. Siehe da: Mit Gewinnspielen, Sportwetten, Casinos und Forex-Trading (!) scheint man richtig gut "Geld verdienen" zu können. Das jedenfalls suggeriert die Werbung, und wir Menschen gehen dem Lockruf leicht verdienten Geldes scharenweise auf den Leim. Diese Top-Plätze in den Suchresultaten Googles kosten mehrere Euro pro Klick. Würde sich die Werbung nicht auszahlen, wäre sie schnell wieder deaktiviert. Offensichtlich lohnt sie sich.

Freitag, 21. Juni 2013

Die Newsletter-Plage – Liebe Unternehmen: Gewaltsame Kundenbindung funktioniert nicht!

Ist Ihnen das auch schon mal passiert? Der ach-so-mega-interessante Newsletter eines Anbieters, mit dem Sie noch nie etwas zu schaffen hatten, trudelt in Ihr Postfach. Pflichtbewusst und rücksichtsvoll, wie Sie sind, versuchen Sie sich gleich von der Verteilerliste abzumelden, doch entweder gibt es keinen solchen Link – oder er funktioniert nicht oder nur nach Registrierung auf einer Webseite. Was tun?

Aktueller Anlassfall:

Sonntag, 30. Dezember 2012

"Google Apps für Unternehmen" nicht mehr kostenlos – dennoch zu empfehlen!

In meinem Buch "Erfolgsrezept Internet" habe ich die Google Apps als kostenlose Alternative zum eigenen Unternehmensserver und teurer IT-Software empfohlen. Nachdem Google in den vergangenen Jahren die Anzahl der möglichen Mitarbeiter pro kostenlosem Account immer weiter reduziert hat, ist die Gratis-Version nun ganz verschwunden.

Allerdings bietet der Dienst nach wie vor unschlagbare Leistungen: Um 40 Euro pro Jahr bzw. 4 Euro pro Monat und Mitarbeiter sind u.a. 25 GB Mail-Speicher, 5 GB Drive-Speicher (Online-Cloud-Speicherlösung), einfache Einrichtung auf Ihre Domain und 99,9% garantierte Verfügbarkeit inkludiert.

Ich empfehle nach wie vor, Google Apps zu nützen. Wenn Sie kein Geld dafür ausgeben wollen, können Sie auch mit einzelnen, kostenlosen Google-Konten arbeiten. Ich mache das so:

Montag, 5. März 2012

Kostenlose Bilder für die eigene Homepage

Auch im Internet gilt das Urheberrecht. Und nur weil ein Bild (Foto, Zeichnung, Grafik, ...) im Internet zu finden ist, darf man es noch lange nicht für eigene Zwecke, wie z.B. die eigene Webseite, als Profilbild oder zur Untermalung eigener Foreneinträge verwenden. So lange der Urheber die Verwendung nicht ausdrücklich gestattet, sind Online-Inhalte weder gratis noch vogelfrei, auch wenn sich das unsere neue Gratis-Generation so einbildet. Schnell erlebt man sein blaues Wunder in Form von Abmahnungen oder Schlimmerem.

Das muss niemand riskieren. Denn viele Bilder sind tatsächlich

Freitag, 23. Dezember 2011

Suchmaschinenfreundliche Beitragstitel für Google Blogger

Wer seine Webseite auf Google Blogger betreibt, sollte ein paar Modifikationen anwenden, um die einzelnen Inhalte optimal auf die Bedürfnisse der Google-Besucher sowie der Suchmaschine selbst auszurichten. Im Folgenden möchte ich zeigen, wie Sie die Standard-"Titles", bei denen Blogger zuerst den Namen des Blogs voranstellt, suchmaschinenfreundlicher machen.

Freitag, 16. Dezember 2011

Google Adwords: Geheimrezept Conversion-Optimierungstool

Gehen wir nun ein paar Schritte weiter. Sie haben Ihre ersten Erfahrungen mit AdWords gemacht, Kampagnen gestartet und Besucher eingekauft? Für die meisten Unternehmen ist hier bereits Schluss. „Zu teuer“, „bringt nichts“ oder „unpassende Besucher“ lautet der Tenor. Meist deshalb, weil man seine Kampagnen nicht räumlich begrenzt, die Webseitenstatistik nicht kontrolliert, ein Standardgebot für alle Keywords verwendet, ausschließlich auf „weitgehend passende“ Keyword-Übereinstimmung setzt, keine „ausschließenden Keywords“ definiert und nicht zwischen Such- und Display-Netzwerk unterscheidet. Das Thema ist sehr komplex und ich habe Monate in den Tiefen von AdWords verbracht. Doch das ist gar nicht notwendig! Bereiten Sie einfach so bald wie möglich die Nutzung des Google AdWords Conversion-Optimierungstools vor, und überlassen Sie es der Suchmaschine, die besten Besucher für Sie auszuwählen. Google schreibt zu diesem Dienst:

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Checkliste: Wie kann ich meine Webseite bekannt machen?

Jede Webseite hat zu Beginn das Problem, dass niemand sie kennt. Mag der Auftritt noch so stylish, der Shop noch so funktional und der Inhalt noch so gut sein - niemand hat darauf gewartet. Sie müssen selbst dafür sorgen, dass der Karren ins Rollen kommt.

Deshalb möchte ich heute meine persönliche Online-Marketing-Checkliste mit Ihnen teilen. Sie hilft mir, schnell einen Überblick über die Promotionsmöglichkeiten für Webseiten bestimmter Branchen oder Unternehmen zu gewinnen. Ich hoffe, sie wird Ihnen von ähnlichem Nutzen sein wie mir.

Diese Fragen sollten Sie sich stellen, wenn Sie die Promotion Ihrer Webseite planen: